Deutlich günstiger heizen
Aus einer Kilowattstunde Strom macht eine gut eingestellte Wärmepumpe rund vier Kilowattstunden Wärme. Genau dieser Faktor macht die Kilowattstunde Wärme billiger als bei Öl und Gas – ganz ohne eigene Photovoltaik.
Auch im Altbau, auch mit den vorhandenen Heizkörpern. Wir rechnen Ihre Heizlast, übernehmen den Förderantrag und montieren zwischen Soltau, Walsrode und Bad Fallingbostel. Eine Photovoltaik-Anlage macht es noch günstiger – nötig ist sie nicht.
Beispielwerte, gerundet. Grundlage: Jahresarbeitszahl 3,8 – die Wärmepumpe macht aus 1 kWh Strom 3,8 kWh Wärme.
Der gleiche Wärmebedarf, vier Arten ihn zu bezahlen. Alle Zahlen sind gerundete Beispielwerte für ein saniertes bis teilsaniertes Haus im Heidekreis – Ihre echten Zahlen bekommen Sie nach der Heizlastberechnung.
Und dieser Abstand wächst: die CO₂-Abgabe auf Öl und Gas steigt jedes Jahr weiter, der Strommix wird gleichzeitig günstiger und sauberer. Wer heute wechselt, friert die Heizkosten quasi ein.
Eine Wärmepumpe ist keine Frage des Hausalters, sondern der Heizlast. Und die lässt sich berechnen – statt schätzen.
Aus einer Kilowattstunde Strom macht eine gut eingestellte Wärmepumpe rund vier Kilowattstunden Wärme. Genau dieser Faktor macht die Kilowattstunde Wärme billiger als bei Öl und Gas – ganz ohne eigene Photovoltaik.
Jede Erhöhung schlägt direkt auf Ihre Öl- und Gasrechnung durch. Bei der Wärmepumpe gibt es diese Position nicht.
Kein Tankfahrzeug, kein Bestellzeitpunkt, keine Sorge um den nächsten Winterpreis. Sie heizen mit Strom – und der lässt sich planen.
Der Heizungstausch wird staatlich gefördert. Wir prüfen Ihren Anspruch und stellen den Antrag für Sie, bevor die Montage beginnt.
Photovoltaik ist keine Voraussetzung, sondern die Kür. Sie können die Anlage jederzeit nachrüsten – die Wärmepumpe ist dafür schon vorbereitet.
Kein Öltank, kein Kamin, kein Gerüche im Heizungsraum. Was bleibt, ist ein Wasserspeicher in Schrankgröße.
Wir setzen auf Luft-Wasser-Wärmepumpen: keine Bohrung, kein Erdkollektor, Aufstellung an der Hauswand. Entscheidend sind nicht Baujahr oder Dämmstandard allein, sondern diese vier Punkte.
Wir rechnen, wie viel Wärme Ihr Haus am kalten Tag wirklich braucht, und wählen die Wärmepumpe danach aus. Zu groß ist genauso teuer wie zu klein.
Bis rund 55 Grad läuft eine moderne Wärmepumpe wirtschaftlich. Wir messen an Ihrer bestehenden Anlage nach, welche Temperatur Sie im Winter tatsächlich fahren – meist ist sie niedriger als eingestellt.
Fußbodenheizung ist ideal, Voraussetzung ist sie nicht. Oft reicht es, einzelne Heizkörper in kritischen Räumen zu tauschen, statt das ganze Haus umzubauen.
Die Außeneinheit braucht rund einen Quadratmeter mit freier Luftführung. Wir planen den Abstand zur Nachbargrenze so, dass die nächtlichen Schallwerte sicher eingehalten werden.
Fünf Schritte, feste Reihenfolge. Den Förderantrag übernehmen wir – Sie unterschreiben nur.
Wir sehen uns Heizung, Heizkörper und Vorlauftemperatur an und rechnen die Heizlast raumweise. Danach wissen wir, ob und mit welcher Leistung die Wärmepumpe passt.
Sie bekommen ein Festpreisangebot samt erwarteter Jahresarbeitszahl und Heizkosten – nicht nur den Gerätepreis.
Wir prüfen Ihren Anspruch, stellen den Antrag und warten die Bewilligung ab, bevor bestellt wird. So geht keine Förderung verloren.
Alte Heizung raus, Außeneinheit und Speicher rein. In den meisten Häusern sind Sie nach zwei bis drei Tagen wieder warm.
Wir stellen jeden Heizkreis ein, fahren die Vorlauftemperatur so weit herunter wie möglich und zeigen Ihnen die Regelung. Nach dem ersten Winter schauen wir noch einmal auf die Werte.
In den meisten Fällen ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die Vorlauftemperatur, die Ihr Haus im Winter braucht. Liegt sie bei rund 55 Grad oder darunter, arbeitet eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe wirtschaftlich. Wir messen das an Ihrer bestehenden Heizung nach, statt zu schätzen.
Wir sehen uns Ihre Heizung an, rechnen die Heizlast und sagen Ihnen ehrlich, ob eine Wärmepumpe bei Ihnen sinnvoll ist – und was sie im Jahr kostet.